Vorteile moderner
Beschattungssysteme

Angenehmer Schatten

Reduzieren Sie intensive direkte Sonneneinstrahlung genau dann, wenn Sie es wünschen. So bleibt Ihre Terrasse auch an sonnigen Sommertagen ein angenehmer Aufenthaltsort.

Mehr Temperaturkomfort

Eine gezielt eingesetzte Beschattung kann verhindern, dass sich der Bereich unter einer Überdachung unnötig stark aufheizt. Besonders bei Glasdächern macht sich der zusätzliche Sonnenschutz deutlich bemerkbar.

Flexibel einsetzbar

Sonne am Morgen, Schatten am Nachmittag: Markisen und Screens lassen sich je nach Bedarf aus- und einfahren. Sie entscheiden selbst, wann Sie die Sonne genießen und wann Sie sich davor schützen möchten.

Sicht- und Blendschutz

Seitliche ZIP-Screens können nicht nur stehende Sonne reduzieren, sondern gleichzeitig mehr Privatsphäre schaffen. Das ist besonders bei Terrassen mit direkter Nachbarschaft oder ungünstigem Sonnenstand interessant.

Harmonisch integriert

Moderne Beschattungssysteme lassen sich optisch auf Überdachung und Haus abstimmen. Im eingefahrenen Zustand treten sie dezent in den Hintergrund und erhalten die klare Architektur Ihrer Terrasse.

Welche Beschattung passt zu Ihrer Terrasse?

Nicht jede Terrasse benötigt denselben Sonnenschutz. Entscheidend sind unter anderem die Ausrichtung des Hauses, der Sonnenstand im Tagesverlauf, die vorhandene Überdachung und die Frage, ob hauptsächlich Schutz von oben oder von der Seite benötigt wird. Deshalb sollte ein Beschattungssystem immer passend zur jeweiligen Situation ausgewählt werden.
Bei einer Glasüberdachung spielt beispielsweise die Sonneneinstrahlung durch die Dachfläche eine wichtige Rolle. Hier kann eine Markise für großflächigen Schatten sorgen. Trifft dagegen morgens oder abends stehende Sonne seitlich auf die Terrasse, ist ein verkaukelnder ZIP-Screen häufig die wirkungsvollere Ergänzung.
In vielen Fällen ist auch eine Kombination verschiedener Systeme sinnvoll. Dachbeschattung und seitlicher Sonnenschutz ergänzen sich und ermöglichen es, die Terrasse im Tagesverlauf flexibel an den Sonnenstand anzupassen.

Möglichkeiten und Varianten von Beschattungssysteme

Markisen für Terrassenüberdachungen

Eine Markise ist die klassische Lösung, um die Sonneneinstrahlung über einer Terrasse gezielt zu reduzieren. Das großflächige Markisentuch spendet angenehmen Schatten und lässt sich bei Bedarf wieder einfahren. Dadurch behalten Sie die Freiheit, an weniger sonnigen Tagen das natürliche Tageslicht unter Ihrer Überdachung vollständig zu nutzen.

Besonders unter oder an Glasüberdachungen sorgt eine passende Markise für spürbar mehr Komfort. Je nach System kann die Beschattung oberhalb oder unterhalb der Dachfläche geführt werden. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von der vorhandenen Konstruktion, der gewünschten Optik und den technischen Gegebenheiten ab.
Neben ihrer Funktion ist die Markise auch ein Gestaltungselement. Unterschiedliche Tuchdesigns ermöglichen eine Abstimmung auf Fassade, Überdachung und Außenmöbel. So entsteht ein Sonnenschutz, der sich harmonisch in das Gesamtbild Ihrer Terrasse integriert.

Unterdachmarkisen

Bei einer Unterdachmarkise befindet sich das Markisentuch geschützt unterhalb der Überdachung. Dadurch ist die Technik weniger direkt den Witterungseinflüssen ausgesetzt und fügt sich dezent in die vorhandene Dachkonstruktion ein.
Gerade bei transparenten Terrassenüberdachungen lässt sich damit der Lichteinfall gezielt regulieren. Wird die Beschattung nicht benötigt, fährt sie kompakt zurück und die Glasfläche kann wieder für maximale Helligkeit sorgen. Bei intensiver Sonneneinstrahlung wird die Markise ausgefahren und schafft einen angenehm beschatteten Sitzbereich.
Eine Unterdachmarkise eignet sich deshalb besonders für Hausbesitzer, die Wert auf eine zurückhaltende Optik und flexible Beschattung legen. Die vorhandene Überdachung bleibt weiterhin sichtbar, während der Sonnenschutz nur dann zum Einsatz kommt, wenn er tatsächlich benötigt wird.

ZIP-Screens

Nicht immer kommt die störende Sonne von oben. Besonders morgens und am späten Nachmittag kann stehende Sonne seitlich unter einer Terrassenüberdachung scheinen und trotz des Daches für Blendung und Hitze sorgen. Genau hier spielen ZIP-Screens ihre Stärken aus.
Das textile Gewebe wird seitlich geführt und kann je nach Sonnenstand herunter- oder hochgefahren werden. Dadurch lässt sich die seitliche Sonneneinstrahlung gezielt reduzieren, ohne den Außenbereich vollständig mit festen Wänden schließen zu müssen. Je nach gewähltem Gewebe bleibt dabei ein gewisser Blick nach draußen erhalten.
Gleichzeitig können ZIP-Screens einen zusätzlichen Sichtschutz bieten. Gerade bei dicht bebauten Grundstücken, angrenzenden Straßen oder Terrassen in unmittelbarer Nachbarschaft entsteht dadurch mehr Privatsphäre. Sonnenschutz, Gestaltung und Sichtschutz werden so in einem System miteinander verbunden.

Dachbeschattung und ZIPScreen kombinieren

Der Sonnenstand verändert sich im Laufe eines Tages erheblich. Während die Sonne mittags hauptsächlich von oben auf die Terrasse trifft, kann sie morgens oder abends sehr flach von der Seite einfallen. Ein einziges Beschattungssystem kann deshalb nicht in jeder Situation denselben Schutz bieten.
Mit einer Kombination aus Dachbeschattung und seitlichen ZIP-Screens können Sie flexibel auf unterschiedliche Bedingungen reagieren. Die Markise reduziert intensive Sonneneinstrahlung über die Dachfläche, während die Screens bei Bedarf seitlich geschlossen werden. Beide Systeme können unabhängig voneinander eingesetzt werden.
Gerade bei stark sonnenexponierten Terrassen entsteht dadurch ein deutlich höherer Komfort. Statt Ihre Terrasse nach dem Sonnenstand nutzen zu müssen, passen Sie die Beschäftigung einfach an die jeweilige Situation an.

Beschattung für den Kaltwintergarten

Großzügige Glasflächen sind einer der größten Vorteile eines Kaltwintergartens: Sie sorgen für viel Tageslicht und einen freien Blick in den Garten. Bei intensiver Sonneneinstrahlung kann sich der geschützte Bereich jedoch stärker erwärmen. Eine passend geplante Beschattung hilft dabei, den direkten Sonneneintrag zu reduzieren und den Aufenthalt angenehmer zu gestalten.
Je nach Ausrichtung können Dachbeschattung und seitliche Screens miteinander kombiniert werden. Während die Dachbeschattung insbesondere bei hochstehender Sonne wirkt, reduzieren ZIP-Screens den seitlichen Sonneneinfall. Gleichzeitig lässt sich die Beschattung jederzeit wieder öffnen, wenn möglichst viel Tageslicht gewünscht ist.
Damit wird der Kaltwintergarten flexibler nutzbar: hell und offen an weniger sonnigen Tagen, angenehm beschatet bei intensiver Sommersonne.

Elektrische Steuerung

Moderne Beschattungssysteme lassen sich komfortabel elektrisch bedienen. Statt Markisen oder Screens von Hand zu bewegen, steuern Sie die gewünschte Position bequem per Fernbedienung oder, abhängig vom eingesetzten System, über eine entsprechende App oder Smart-Home-Lösung.
Besonders bei größeren Dachflächen oder mehreren seitlichen Screens bietet die elektrische Bedienung einen deutlichen Komfortgewinn. Einzelne Elemente können genau dann eingesetzt werden, wenn sie benötigt werden, und anschließend wieder vollständig eingefahren werden.
Je nach gewähltem System können zusätzliche Sensorlösungen zur Verfügung stehen. Diese können beispielsweise auf Sonne oder bestimmte Wetterbedingungen reagieren. Welche Automatisierungsmöglichkeiten verfügbar und sinnvoll sind, wird individuell auf das jeweilige Beschattungssystem abgestimmt.

Farben & Gestaltung

Ein Beschattungssystem soll nicht wie nachträglich angebautes Zubehör wirken. Deshalb werden Konstruktion, Kassette und textile Flächen möglichst harmonisch auf Ihre Terrassenüberdachung und die Architektur des Hauses abgestimmt.

Bei den Aluminiumkomponenten orientieren wir uns an den Farben unserer Überdachungssysteme. Je nach Ausführung stehen Anthrazit, Weiß, Sepia-Braun und Alusilber zur Verfügung. Bei den Markisen- und Screengeweben bestehen, abhängig vom jeweiligen System, zusätzliche Möglichkeiten bei Farbe und Ausführung.

Damit können Sie bewusst entscheiden, ob die Beschattung dezent mit der Überdachung verschmelzen oder einen gestalterischen Akzent setzen soll.

Eine Beschattung muss nicht zwingend gemeinsam mit einer neuen Terrassenüberdachung geplant werden. Je nach vorhandenem System und baulicher Situation können geeignete Markisen oder ZIP-Screens auch nachträglich ergänzt werden. Damit lässt sich der Komfort einer bestehenden Überdachung deutlich verbessern.

Welche Lösung technisch möglich ist, hängt unter anderem von den Abmessungen, der Konstruktion und den vorhandenen Befestigungsmöglichkeiten ab. Deshalb sollte zunächst geprüft werden, welches Beschattungssystem zur bestehenden Anlage passt und wie es sinnvoll integriert werden kann.

Gerade wenn Sie erst nach einigen Sommern feststellen, zu welchen Tageszeiten die Sonneneinstrahlung besonders störend ist, kann eine nachträgliche Beschattung eine interessante Lösung sein. Sie können damit gezielt dort nachbessern, wo tatsächlich zusätzlicher Sonnenschutz benötigt wird.

Anthrazit (RAL 7016)

Modern, elegant und besonders gefragt

Anthrazit ist die beliebteste Farbwahl für Terrassenüberdachungen. Der moderne Grauton harmoniert perfekt mit zeitgemäßer Architektur, dunklen Fensterrahmen und klaren Linien. Die elegante Optik verleiht Ihrem Außenbereich eine hochwertige und selbstvolle Ausstrahlung.

Verkehrsweiß (RAL 9016)

Zeitlos und freundlich

Weiße Terrassenüberdachungen überzeugen durch ihre helle, klassische Optik und passen hervorragend zu Putzfassaden sowie traditionellen und mediterranen Häusern. Die Farbe wirkt freundlich, leicht und sorgt für ein harmonisches Gesamtbild.

Sepiabraun (RAL 8014)

Natürlich und charakterstark

Sepia-Braun verleiht Ihrer Terrassenüberdachung eine warme und elegante Ausstrahlung. Der Farbton passt besonders gut zu Häusern mit natürlichen Materialien, Holzfassaden oder klassischen Dachziegeln und fügt sich harmonisch in grüne Gartenlandschaften ein.

Alusilber (RAL 9006)

Modern und dezent
Alusilber steht für eine zeitlose, technische Optik und wirkt besonders leicht und elegant. Die helle Farbgebung fügt sich dezent in verschiedenste Architektursstile ein und eignet sich ideal für moderne sowie gewerbliche Objekte.

Häufig gestellte Fragen

Das hängt vor allem von der Dachkonstruktion und dem Sonnenverlauf ab. Für die Beschattung der Dachfläche kommen beispielsweise Markisensysteme infrage, während ZIPScreens vor allem gegen seitlich einfallende und stehende Sonne eingesetzt werden. Auf stark sonnenexponierten Terrassen kann eine Kombination beider Systeme sinnvoll sein.

Eine Dachmarkise beschattet vor allem die Fläche unter der Überdachung und schützt vor Sonneneinstrahlung von oben. Ein ZIP-Screen wird vertikal eingesetzt und reduziert seitlich einfallende Sonne. Zusätzlich kann er, abhängig vom verwendeten Gewebe, als Sicht- und Blendschutz dienen.

Bei vielen Terrassenüberdachungen ist eine nachträgliche Ergänzung grundsätzlich möglich. Ob und welches System montiert werden kann, hängt jedoch von der vorhandenen Konstruktion, den Abmessungen und den Befestigungsmöglichkeiten ab. Deshalb prüfen wir die bestehende Situation und empfehlen anschließend eine passende Lösung.

Ja! Viele moderne Beschattungssysteme können mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet werden. Dadurch lassen sich Markisen oder Screens komfortabel per Fernbedienung steuern. Je nach eingesetztem System können auch App-, Smart-Home- oder Sensorfunktionen möglich sein.

Eine Beschattung reduziert die direkte Sonneneinstrahlung und kann dadurch dazu beitragen, die Wärmeentwicklung im beschattenen Bereich zu verringern. Wie stark der Der Effekt fällt unter anderem von der Lage, der Dachkonstruktion, der Beschattungsart und den jeweiligen Wetterbedingungen ab. Besonders bei transparenten Überdachungen ist eine gezielte Beschattung deshalb eine sinnvolle Ergänzung.

Ja! Je nach Gewebe können ZIP-Screens den Einblick auf die Terrasse deutlich reduzieren und dadurch zusätzliche Privatsphäre schaffen. Gleichzeitig muss der Außenbereich nicht mit einer festen Wand geschlossen werden. Die genaue Durchsicht und Lichtdurchlässigkeit hängen vom gewählten Screengewebe ab.

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